Schlafender Niko (3) starb durch 28 Messerstiche

Weil sie ihren dreijährigen Halbbruder getötet haben soll, sitzt ein 15-jährigen Mädchen in Untersuchungshaft. Sie räumt die Tat ein.
Mittwochabend kam eine Mutter im nordrhein-westfälischen Detmold nach Hause und fand ihren dreijährigen Sohn Niko tot vor, seine Halbschwester Oliwia (15) war auf der Flucht. Mittlerweile sitzt sie in Untersuchungshaft, wie die "Bild" am Freitag berichtet.

Das Mädchen soll 28-mal auf ihren schlafenden Halbbruder eingestochen haben, es gilt die Unschuldsvermutung. Sie räumte die Tat vor dem Haftrichter ein, sprach aber von Gedächtnislücken. Als Mordmerkmale wurden heimtückische und niedrige Beweggründe festgelegt. Als Motiv gilt eine Abneigung gegen das jüngere Kind, ein psychologisches Gutachten wurde beauftragt.



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Das Ergebnis der Obduktion laut Staatsanwaltschaft: "Die von Rechtsmedizinern des Universitätsklinikums Münster durchgeführte Obduktion des Leichnams ergab als vorläufiges Ergebnis multiple Stichverletzungen als Todesursache."

Laut "Bild" fand die Mutter, Agnieszka P. (46), ihren Sohn am Mittwoch gegen 21 Uhr in der leeren Wohnung. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei leiteten am Donnerstagmorgen eine Öffentlichkeitsfahndung nach der Teenagerin ein. Nur wenige Stunden später konnte das Mädchen von der Polizei gefasst werden.

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