Dieses Nickerchen hätte für den Braunauer Marius V. (47) tödlich enden können. Der gebürtige Schweizer hatte sich in seinem Haus in der Scheuhubstraße kurz hingelegt. Gegen 20.15 Uhr stand er auf, wollte eigentlich die Zimmertür aufmachen, erwischte aber die Balkontüre
Dieses Nickerchen hätte für den Braunauer Marius V. (47) tödlich enden können. Der gebürtige Schweizer hatte sich in seinem Haus in der Scheuhubstraße kurz hingelegt. Gegen 20.15 Uhr stand er auf, wollte eigentlich die Zimmertür aufmachen, erwischte aber die Balkontüre …
Das Unglück: Weil der Balkon noch nicht fertig gebaut ist, stürzte Marius V. aus dem ersten Stock seines Wohnhauses drei Meter in die Tiefe.
Sein Glück: Unten stand das Auto seines Schwiegervaters. V. fiel direkt auf das Pkw-Dach, was ihm das Leben gerettet haben dürfte. „Wäre er auf dem Asphalt aufgeschlagen, hätte er sicherlich schlimmere, wenn nicht sogar tödliche Verletzungen davongetragen“, berichtet ein Rot-Kreuz-Helfer, der beim Einsatz war, gegenüber Heute.
So erlitt der Lagerarbeiter aber "nur" schwere Prellungen. Verwandte fanden ihn, die Rettung brachte ihn ins Braunauer Krankenhaus.
Gerald Schwab