Die Mayerin: "Gabalier hat mich schwer verletzt"

"Die Mayerin" veröffentlicht auf ihrem neuen Album "Libellen" Dialektpop vom Feinsten.
"Die Mayerin" veröffentlicht auf ihrem neuen Album "Libellen" Dialektpop vom Feinsten.Caterina Hoffmann
Spätestens seit sie Andreas Gabalier den Amadeus Award weggeschnappt hat, gilt "Die Mayerin" als der neue Star am heimischen Musikhimmel.

"Libellen" heißt das zweite Album von "Die Mayerin", und damit kehrt die 35-Jährige zu ihren Wurzeln zurück, denn sie hat es mit Markus Weiß und Bern Wagner produziert, mit denen sie bis 2011 in der "Band WG" ("10 Sekunden Glück") gespielt hat. Danach folgte ein Psychologiestudium, eine Hochzeit und zwei Kinder.

Schock beim Amadeus Award

Die Rückkehr zur Musik mit dem Dialektpop-Album "Sternschnuppn" brachte ihr 2019 auch jenen Amadeus Award ein, der von Andreas Gabalier und seinem Management als "merkwürdig" bezeichnet wurde. "Andreas Gabalier hat mich damals schwer verletzt. Aber nur für eine Stunde", meint sie im "Heute"-Gespräch, "dann habe ich verstanden, dass das Management jemand anderen kleinmachen musste, um Gabalier größer wirken zu lassen. Das ist ein normaler Prozess. Das sage ich als Psychologin."

Ihren eigenen Weg sah die Burgenländerin als bestätigt an. So ist ihr neues Album eine Sammlung lebensbejahender Balladen, Liebeslieder und Popsongs. Anspieltipps: "Indigo", "Bis zum Mond" & "Libellen".

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