Österreich

Schlepper liefert sich 100 km lange Verfolgung mit P...

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:40

Der 41 Jahre alte Lenker startete in Ungarn. In seinem Auto befanden sich sechs Flüchtlinge. Bereits kurz nach der Abfahrt aus Györ versuchte eine ungarische Polizeistreife, ihn zu stoppen. Doch der Schlepper aus der russischen Föderation und mit Wohnsitz in Oberösterreich gab Gas. Mit 200 km/h raste er über Bratislava nach Österreich. Erst ein Unfall auf der S1 stoppte die Höllenfahrt.

Der 41 Jahre alte Lenker startete in Ungarn. In seinem Auto befanden sich sechs Flüchtlinge. Bereits kurz nach der Abfahrt aus Györ versuchte eine ungarische Polizeistreife, ihn zu stoppen. Doch der Schlepper aus der russischen Föderation und mit Wohnsitz in Oberösterreich gab Gas. Mit 200 km/h raste er über Bratislava nach Österreich. Erst ein Unfall auf der S1 stoppte die Höllenfahrt.

Der Schlepper prallte auf der S1 bei Vösendorf im Bezirk Mödling gegen eine Tunnelmauer, einer der sechs Flüchtlinge wurde dabei verletzt. Der 41-jährige Raser sitzt nun in Korneuburg in U-Haft. Er ist uneinsichtig, bestreitet die Vorwürfe. Am Auto entstand Totalschaden.

Die Verfolgungsfahrt startet in Ungarn, in Österreich heftete sich die Polizei an seine Fersen und versuchten ihn ebenfalls zu stoppen - vergebens. Erst der Tunnelcrash beendet seine Raserei. Im Auto befanden sich außer dem Schlepper drei Erwachsene und drei Kinder im Alter von acht Monaten, vier und acht Jahren. Ein Beifahrer hatte das vierjährige Kind am Schoss.

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