Schlimmes Schicksal für Katze "Sissy" von Star-Anwältin

Promi-Verteidigerin Astrid Wagner ist krank vor Sorge. Ihrer Lieblingskatze "Sissy" musste der Schwanz amputiert werden. Die Ursache gibt Rätsel auf.

"Betrübt" – so lautet der aktuelle Status von Star-Anwältin Astrid Wagner auf Facebook. Und wer in den letzten Tagen mit der umtriebigen Promi-Juristin gesprochen hat, der wird bemerkt haben, dass neben allen beruflichen Causen derzeit vor allem Katze "Sissy" Wagner in Atem hält. 

Amputation unumgänglich

Seit Wochen schon ist Astrid Wagner nämlich krank vor Sorge. Immer wieder biss sich ihre geliebte "Sissy" den Schwanz blutig. Die besten Tierärzte der Stadt sowie die Uni-Klinik wurden schon zu Rate gezogen – letztlich vergeblich. Vor einigen Tagen musste sich Wagner zum Äußersten durchringen – und ihrer "Sissy" der Schwanz amputieren lassen. Dies teilte Wagner ihren Fans nun in einem emotionalen Facebook-Posting mit. "Sie war fünf Tage stationär im Tierspital", schreibt die Juristin erklärend. Doch: "Die eigentliche Ursache ist dort trotz MRT der Wirbelsäule nicht gefunden worden." Nun hat Wagner, die zwischenzeitlich von einem Bandscheibenvorfall bei dem armen Tier ausgegangen war, eine neue Befürchtung: "Es ist wohl neurologisch, ich forsche weiter."

Hat "Sissy" Kummer?

Wagner treibt nun der Gedanke um, einen Tierpsychologen zu konsultieren. Experten halten es nämlich für wahrscheinlich, dass "Sissy" an gar keiner körperlichen Ursache, sondern unter immensem seelischen Stress leidet, der sie dazu treibt, sich selbst blutig zu beißen. 

Eines ist jedenfalls gewiss: Wagner muss schnell handeln, schließlich ist die Gefahr bei der neunjährigen Samtpfote trotz einer Vielzahl an Medikamenten (darunter schwere Beruhigungsmittel) noch nicht gebannt: "Leider ist sie verdammt geschickt und beweglich, der Trichter daher unumgänglich!" Wagner hatte diesen ("weil sie mir leid tat") vor Kurzem entfernt: "Da kam es zu dem schrecklichen letzten Biss, wo dann amputiert werden musste."

Astrid Wagner: "Ich hänge sehr an 'Sissy'. Für mich wäre es furchtbar, könnte ihr nicht geholfen werden."

Und auch jetzt, nach dem operativen Eingriff, ist das Problem nicht gelöst. Seit der Verband bei der Britisch-Kurzhaar-Katze entfernt werden konnte, möchte sie sich wieder in den Stummel beißen. "Ich kann ihr daher beim besten Willen noch nicht den Trichter entfernen, schließlich kann ich ja nicht den ganzen Tag neben ihr sitzen", so die beruflich massiv eingespannte Wagner gegenüber "Heute". Sie ist jedenfalls gewillt, alles Nötige zu tun, damit ihre geliebte "Sissy" vollständig genesen kann: "Ich hänge sehr an ihr. Ich habe auch noch zwei andere Stubentiger, aber 'Sissy' war immer ein bisschen die Außenseiterin, weshalb ich mich ihrer ganz besonders angenommen habe. Wir haben eine sehr enge Bindung, sie schläft auch bei mir im Bett. Für mich wäre es furchtbar, könnte ihr nicht geholfen werden", so Wagner, die derzeit "schon etwas ratlos ist. Vielleicht weiß aber jemand etwas, was ich noch tun könnte …"

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