Wetter

Schnee-Chaos hält an! HIER herrscht höchste Warnstufe

Der Dienstag beginnt in Teilen Österreichs mit der höchsten Wetter-Warnstufe! Erneut kommt es zu heftigen Schneefällen im Land. Die aktuelle Lage >>>
08.12.2020, 06:57

Im Laufe des Dienstags greift bereits das nächste Italientief namens "Yvonne" in das Wettergeschehen vor allem im Südwesten Österreichs ein. Es verlagert sich am Mittwoch nur langsam nach Nordosten und zieht erst am Donnerstag nach Polen ab. Somit zeichnen sich im Südwesten Österreichs von Dienstagmittag bis Mittwochnacht neuerlich beachtliche Neuschneemengen ab! Erst am Donnerstag beruhigt sich die Lage wieder und im weiteren Verlauf sind nach derzeitigem Stand keine markanten Niederschlagsereignisse mehr in Sicht.

Am Dienstag setzt in den Mittagsstunden aus Südwesten neuerlich kräftiger Schneefall ein. Von Osttirol über den Lungau bis zum oberen Murtal und der Koralpe, aber vor allem in Oberkärnten sind neuerlich ergiebige Neuschneemenge einzuplanen. In den Karawanken und den Karnischen Alpen kommen bis zu 40 bis 60 Zentimeter zusammen. In den Nordalpen von den Tauern bis zum Alpenostrand sowie im Weinviertel weht kräftiger, in Böen auch teils stürmischer Süd- bis Südostwind. Im Rest des Landes sind keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.

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Die Österreichische Unwetterzentrale hat bereits Dienstagfrüh für die beiden Bundesländer Tirol und Kärnten die höchste Wetter-Warnstufe herausgegeben. Auch in Salzburg und der Steiermark schneit es bereits ordentlich, hier ist von einem "markanten Wetter" die Rede. Für Vorarlberg gibt es eine Schneefall-Vorwarnung.

Aktuelle Wetter-Warnungen
uwz.at

30 Zentimeter Neuschnee

Auch am Mittwoch fällt im Westen und Süden häufig Schnee, der Schwerpunkt liegt erneut von Osttirol und Oberkärnten über das obere Murtal bis zur Koralpe, anfangs schneit es aber auch in Vorarlberg kurzzeitig kräftig. Hier kommen in Summe nochmals etwa 10 bis 20, in Oberkärnten auch bis zu 30 cm Neuschnee dazu. Im Tagesverlauf breitet sich aber der Niederschlag auch in den Norden aus und am Abend regnet es auch im Osten, oberhalb von etwa 500 Meter schneit es.

Am Donnerstag halten sich zunächst viele Restwolken und im Norden und Osten fallen am Vormittag hier und da noch ein paar Tropfen, oberhalb von etwa 400 Meter auch Flocken. Aus Westen und Süden beginnt es im Tagesverlauf großzügiger aufzulockern, am Nachmittag zeigt sich dann vielerorts noch zeitweise die Sonne.

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