Schnee vertreibt Einbrecher!

Des einen Freud - des anderen Leid: Seitdem es in Oberösterreich massiv schneit, ist die Zahl der Einbrüche stark zurückgegangen, berichtet Sicherheitsdirektor Alois Lißl.

Die Täter würden es derzeit scheuen, in Häuser und Wohnungen einzusteigen, weil sie auf jeden Fall Spuren hinterlassen - und sei es nur im Schnee! Die Rückgänge der Einbruchsdiebstähle sind in starken Wintern immer zu spüren, weiß der Jurist aus Erfahrung. Dennoch seien die Schwerpunktaktionen gegen Täterbanden vor allem im Zentralraum nach wie vor aufrecht.

Wir arbeiten hier sehr präventiv. Sowohl die Täter als auch Haus- und Wohnungsbesitzer sollen sehen, dass wir unterwegs sind, sagt Lißl. Besorgniserregend ist für die Exekutive aber die Zahl der Banküberfälle: 2010 wurde 17 Mal scharfer Alarm ausgelöst. Zwölf Taten konnten von den Fahndern des Landeskriminalamtes bereits geklärt werden.

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