Schneechaos in Österreich

Massive Schneefälle – derzeit Unfälle im Minutentakt

Starker Schneefall führte im Mühl- und Innviertel zu mehreren Unfällen. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz, eine Person wurde verletzt.
Oberösterreich Heute
29.01.2026, 11:28
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Donnerstag in der Früh standen im Mühlviertel und Innviertel die Helfer im Dauereinsatz. Die Feuerwehr musste immer wieder ausrücken, weil Autos wegen des Schnees im Minutentakt von der Straße gerutscht sind.

Wie der ORF berichtet, gab es zum Beispiel in Hochburg-Ach im Bezirk Braunau einen Unfall mit einem LKW, den die Einsatzkräfte bergen mussten. Insgesamt haben die Feuerwehren 14 Autos wieder auf die Straße gebracht. Verletzt wurde dabei nach ersten Informationen aber niemand.

In Weng im Innkreis hat es in der Früh ebenfalls gekracht. Zwei Feuerwehren mussten zu einem LKW-Unfall ausrücken. Hier wurde laut ersten Angaben der Feuerwehr eine Person verletzt.

Am Donnerstagnachmittag beruhigt sich das Wetter laut Meteorologen langsam: Der Schneefall, der in der Früh noch für zahlreiche Unfälle gesorgt hat, lässt nach und hört schließlich ganz auf. Doch von Entspannung kann trotzdem keine Rede sein – dichte Wolken dominieren weiterhin das Himmelsbild über Oberösterreich.

Die Sonne lässt sich höchstens ganz vereinzelt und nur kurz blicken. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus westlicher Richtung, die Temperaturen liegen zwischen minus 1 und plus 3 Grad.

Auch der Abend zeigt sich von seiner trüben Seite. Es bleibt zwar meist trocken, doch von klarer Sicht oder freundlichem Wetter ist weiterhin keine Spur. Erst in der Nacht beginnt es im Bergland allmählich aufzulockern. In den Niederungen hingegen bleibt es verbreitet nebelig, der Hochnebel sitzt wie ein Deckel über den Tälern. Die Temperaturen sinken kräftig ab – verbreitet ist mit Frost zu rechnen, das Thermometer zeigt in der Nacht 0 bis minus 5 Grad an.

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Am Freitag geht es vorerst wenig winterlich weiter: Am Vormittag dominieren erneut Nebel und Wolken, vor allem im Zentralraum bleibt es zähgrau. Erst am Nachmittag lockert es stellenweise auf, dann könnte sich zumindest kurz die Sonne zeigen – besonders im Mühlviertel und im südlichen Bergland. Der Wind bleibt meist schwach, nur vereinzelt frischt er aus östlicher Richtung mäßig auf. Die Tageshöchstwerte erreichen 0 bis 4 Grad, in 1.500 Meter Seehöhe hat es rund minus 1 Grad.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 29.01.2026, 12:01, 29.01.2026, 11:28
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