"Ende Oktober rollen die Bagger an," erzählte der ausgebildete Skilehrer Martin Freiberger sein Vorhaben vor wenigen Wochen noch stolz. Der Unternehmer (43) will neben der U-Bahn-Station Aspern Nord Österreichs erste Ganzjahres-Wintersportanlage errichten. Die Pläne stehen, bislang wartet man allerdings noch auf die Genehmigung der Behörden.
"Ende Oktober rollen die Bagger an," erzählte der ausgebildete Skilehrer Martin Freiberger sein Vorhaben vor wenigen Wochen noch stolz. Der Unternehmer (43) will neben der U-Bahn-Station Aspern Nord Österreichs erste Ganzjahres-Wintersportanlage errichten. Die Pläne stehen, bislang wartet man allerdings noch auf die Genehmigung der Behörden.
Bislang rollte noch kein Bagger nach Aspern. Denn die Wiener Baupolizei muss noch die Pläne prüfen und bewilligen. Und das dauert noch bis frühestens Ende November. Freiberger will aber noch vor Weihnachten seine eröffnen.
Die Anlage soll vier Bereiche – Kinderlandschaft, Zipfelbob-Hang, Langlaufloipe und Snowboardpark – beinhalten. Insgesamt will Freiberger eine Pistenfläche von 5.000 m² schaffen, die auch im Sommer geöffnet hat.
Möglich macht das eine Hightech-Kunststoffmatte, die er bereits vergangenen Winter in Penzing erfolgreich testete. Die Skipiste soll noch diese Weihnachten eröffnen – und mit Tagesticketpreisen um die acht Euro die kleinen Pisten-Flitzer in Scharen anlocken.