"Es schneit häufig"

"Schneefall breitet sich aus" – Winter-Keule schlägt zu

In den kommenden Tagen kann es auch im "äußersten Osten" Österreichs schneien. Ein Experte verrät, wo mit Schneefall zu rechnen.
Wetter Heute
20.11.2025, 07:13
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Am Donnerstag erreicht von Westen eine weitere Kaltfront den Alpenraum und sorgt wieder für frühwinterliches Wetter. Im westlichen und zentralen Bergland schneit es bis Freitag häufig mit teils mäßiger Intensität, nur in den tiefsten Lagen mischt sich zunächst Regen dazu. Am Wochenende nehmen die Unsicherheiten deutlich zu:

Am Freitag bildet sich über dem Mittelmeer ein Tiefdruckgebiet, das sich in der Folge in Richtung Alpen verlagert und im Süden und äußersten Osten für etwas Neuschnee sorgen könnte. Am Samstag und Sonntag stellt sich großteils trockenes, aber kaltes Winterwetter ein. Die Aussichten im Detail.

Der Donnerstag startet in der Osthälfte trocken, abseits einiger Nebelfelder scheint am Vormittag noch zeitweise die Sonne. Im Westen regnet bzw. schneit es hingegen von Beginn an, im Tagesverlauf breiten sich Regen und Schneefall ins Mostviertel, die Obersteiermark und Kärnten aus. Die Schneefallgrenze liegt entlang der Alpennordseite tagsüber zwischen 400 und 600 m, im Süden zwischen 600 und 700 m. Entlang der westlichen Nordalpen ist in Lagen ab etwa 700 m mit einigen Zentimetern Neuschnee zu rechnen. Bei schwachem bis mäßigem Westwind werden maximal 0 bis +7 Grad erreicht.

Am Freitag geht es trüb und zumindest zeitweise nass durch den Tag. Besonders entlang der Nordalpen schneit es immer wieder mit leichter bis mäßiger Intensität bis in die Täler, tagsüber ist auch im Osten leichter Schneefall möglich. Im Süden mischt sich unterhalb von etwa 400 m Regen dazu, am ehesten trocken bleibt es im äußersten Norden. Im Osten weht lebhafter, in exponierten Lagen kräftiger Nordwestwind. Die Höchstwerte kommen nicht mehr über -3 bis +4 Grad hinaus.

Frostiges Wochenende

Der Samstag verläuft in der Osthälfte oft trüb, zeitweise kann es bis in die Niederungen leicht schneien. Die Mengen halten sich aber stark in Grenzen. In der Westhälfte fallen hingegen nur mehr hier und da ein paar Flocken, meist bleibt es schon trocken und im Tagesverlauf zeigt sich auch die Sonne. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Osten kräftig aus Nord bis Nordwest, damit fühlen sich die Höchstwerte von nur -4 bis +3 Grad deutlich kälter an.

Am Sonntag halten sich im Norden und Osten dichte Wolken, dazu fällt zunächst noch etwas Schnee. Im zentralen Bergland scheint nach Auflösung von Restwolken zeitweise die Sonne. Ab Mittag ziehen von Vorarlberg ausgehend aber neuerlich dichtere Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest, dazu liegen die Höchstwerte zwischen -4 und +4 Grad.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 20.11.2025, 10:46, 20.11.2025, 07:13
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