Bis zur WM 2018 war der isländische Offensivspieler vom deutschen Zweitligisten Sandhausen nur eingefleischten Fußballfans ein Begriff gewesen. Doch das änderte sich mit der Einwechslung im WM-Spiel gegen Argentinien (1:1).
Mit seinem langen, blonden Haar und den blauen Augen hatte der "Wikinger" die Frauenherzen im Sturm erobert. Sein Instagram-Profil explodierte daraufhin. Aus 40.000 Follower wurden in kürzester Zeit über eine Million.
Und die hatten auch ganz schön pikante Ideen, wie Gislason nun "Visir" erzählte. "Nach dem Spiel nahm ich das Telefon, um die Nachrichten zu sehen. Es gab verschiedene Anfragen, einschließlich der Frage, ob ich dieser Person Sperma spenden möchte", so der 32-Jährige.
So sehr es in den sozialen Netzwerken auch bergauf ging - die Fußball-Karriere des Isländers kam nicht mehr in Schwung. Die Skandinavier schieden bei der WM in der Vorrundengruppe aus, Gislasons Vertrag bei Sandhausen war im Sommer ausgelaufen.
Nun konzentriert sich Gislason auf sein eigenes Modelabel und einen von ihm vertriebenen Gin. Beides wird natürlich über Social Media vermarktet...