Schon am 11.11. droht Gastro-Lockdown für Ungeimpfte

Sieben von neun Bundesländern leuchten seit Donnerstag rot auf der Corona-Ampel.
Sieben von neun Bundesländern leuchten seit Donnerstag rot auf der Corona-Ampel.Getty Images/iStockphoto
Sieben Bundesländer leuchten rot auf der Corona-Ampel. Die Regierung nimmt's aber (noch?) gelassen. Ein Krisentreffen dürfte es nicht geben.

Die Zahlen steigen und steigen, die Corona-Kommission sieht in fast ganz Österreich eine sehr hohe Infektionsgefahr. Die Details:

Ansteckungen weiter auf Rekordniveau

Am Donnerstag wurden 4.248 Neuinfektionen gemeldet – der zweithöchste Wert 2021.

Spitäler, Intensivstationen immer voller

1.289 Patienten müssen im Spital behandelt werden (+32), 265 davon auf Intensivstationen.

Droht Stufe 4?

Am 11. November (bis dahin gehen die Prognosen) könnten es im schlimmsten Fall mehr als 500 Intensivpatienten sein. Hieße: Aus für 3G, Zutritt überall nur geimpft oder genesen.

Sieben-Tage-Inzidenz verdoppelt

Bundesweit liegt sie bei 287,8. Vor zwei Wochen war sie halb so hoch.

Nur mehr Burgenland, Wien orange

Auf Rot gesprungen ist die Ampel auch in Tirol, Kärnten, Vorarlberg und der Steiermark.

Kein Krisengipfel

Kanzler Schallenberg reist Sonntag zur Klimakonferenz nach Glasgow. Davor seien keine Treffen der Regierungsspitze zur Corona-Lage geplant, heißt es aus seinem Büro.

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