Bereits Anfang August wurde in der deutschen Stadt Nürnberg die Lebkuchenproduktion hochgefahren. Mittlerweile läuft sie auf Hochtouren – und das, obwohl Weihnachten noch einige Monate entfernt ist. Dieser frühe Produktionsstart der Leckereien ist nötig, weil der Handel bereits Anfang September Lebkuchen in den Regalen stehen haben möchte, erklären die Manufakturen.
Saisonarbeit
Die Hochsaison für Lebkuchen schafft auch Arbeitsplätze für den Produktionszeitraum. Laut eigenen Angaben beschäftigt Lebkuchen-Schmidt in der ersten Jahreshälfte weniger als 400 Mitarbeiter und erhöht diese Zahl auf 800, sobald die Produktion für Weihnachten anläuft.
Das Unternehmen ifri Schuhmann stellt bis kurz vor dem Heiligen Abend rund um die Uhr Lebkuchen her – mit drei Produktionslinien statt einer, wie sonst üblich ist.
(lu)