3,3 Millionen Euro ist die Villa von Kyle Walker wert – doch der Fußballer lebt allein darin. Seine Frau und die drei Kinder haben ihn verlassen, nachdem seine Affäre mit Model Lauryn Goodman aufgeflogen war. Doch es ist nicht nur eine Affäre. Mit ihr hat Walker auch zwei Kinder.
In einem großen Interview mit der englischen "Sun" hat Walker nun über das Liebes-Wirrwarr gesprochen. "Was ich getan habe, ist schrecklich und ich übernehme die volle Verantwortung." Er könne sich nicht mal im Ansatz vorstellen, was seine Partnerin Annie, die aktuell ihr viertes Kind erwartet, durchmachen würde. "Ich habe versucht, sie zu fragen, aber es ist schmerzhaft und verletzend."
Er müsse die volle Schuld übernehmen. Der 81-fache englische Nationalspieler frage sich aktuell eigentlich nur: "Wie konnte ich jemanden verletzen, den ich so sehr liebe? Das ist etwas, das ich in mir selbst finden muss." Seine Frau, die er mit 17 Jahren kennen gelernt habe, sei eigentlich auch seine beste Freundin.
Dass er aktuell ohne seine Kinder auskommen muss, trifft den 33-Jährigen sehr hart. Sein kleiner Sohn würde eigentlich immer mit ihm gemeinsam einschlafen. "Wir sagen uns gute Nacht über Facetime. Aber zu wissen, dass ich wegen meiner Entscheidungen nicht bei ihm bin, das schmerzt mich."
Auch darüber, wie seine Affäre mit Goodman abgelaufen sei, spricht Walker. Er würde sie schon seit Jahren kennen. Im April 2020 wurde dann sein Sohn geboren. Er beichtete es seiner Ehefrau Annie. Diese verzieh Walker. Sie sagte: "Wie kann ich den Mann hassen, den meine Kinder so sehr lieben?"
Danach hatten Walker und Goodman keinen Kontakt mehr – außer den finanziellen Vereinbarungen. Doch im August 2022 änderte er es und Walker lernte seinen Sohn kennen. Ohne es zuvor mit Ehefrau Annie abzusprechen. Dann schliefen die beiden zusammen. Dann der Schock: Goodman war erneut schwanger.
Nach der Nachricht meinte Walker: "Ich war im Überlebensmodus." Er versuchte, die Sache privat zu halten, und überlegte sich sogar die Flucht von England nach Deutschland. Der Außenverteidiger war sich mit Bayern München einig. "Ich war mir bewusst, dass die Uhr tickte. Ich war sehr nahe dran umzuziehen. Ich wollte zu einem großartigen Verein gehen, einem großen Verein. Aber am Ende konnte ich nicht gehen."