Im Akt zur Sanierung der kaputten Schule am Kinkplatz (Penzing), der nächste Woche im Gemeinderatsausschuss behandelt wird, findet sich bei der Kostenaufstellung ein interessanter Posten.
Mit 42.000 Euro ist "Krisenintervention" veranschlagt – weil die Sanierung Schüler, Lehrer und Eltern in eine Krise stürzen könnte? "Heute" fragte nach und bekam von der Schulverwaltung die überraschende Antwort: "Krisenintervention" könnte nötig sein, weil die von Helmut Richter geplante Glas-Schule in Architektenkreisen höchstes Ansehen genieße – und bei der Renovierung des baufälligen Glas- und Metallgebäudes mit Protesten durch "Richter-Jünger" zu rechnen sei. Dafür wolle man gewappnet sein.