Am Samstag startet auf der Münchner Theresienwiese wieder das Oktoberfest Neben Dirndl, Lederhosen und hektoliterweise Bier ist die Musik essentieller Bestandteil dieser feuchtfröhlichen Veranstaltungen. "Heute.at" sucht deshalb den nervigsten Wies'n-Hit.
Der große Erfolg von den stimmungstauglichen Songs liegt vermutlich speziell daran, dass sie erst ab der richtigen Menge an konsumiertem Alkohol so richtig zünden. In nüchternem Zustand bestenfalls unhörbar, entfaltet sich bei Betriebstemperatur das volle Potential der Kracher.
Alle Hemmungen fallen
Dann lässt selbst der sonst zugeknöpfteste Langweiler nach dem einen oder anderen Mass alle Hemmungen fallen, schunkelt mit dem Nachbarn und gröhlt auf dem Tisch stehend die einfach gehaltenen Mitsing-Refrains lautstark mit.
Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es kaum Menschen, die die Schunkelhits noch nicht gehört haben. Doch so animierend ihre Wirkung bei brodelnder Bierzeltstimmung auch sein mag, so sehr nerven die Lieder ohne den realitätsverzerrenden Einfluß von Alkohol. "Heute.at" möchte deshalb wissen, welcher der folgenden zehn Wies'n-Hits am meisten nervt.
Udo Jürgens - Griechischer Wein
Wolfgang Petry - Wahnsinn
Opus - Live Is Life
Zillertaler Schürzenjäger - Sierra Madre
Smokey - Alice
Jürgen Drews - Ein Bett Im Kornfeld
Andreas Gabalier - Hulapalu
DJ Ötzi feat. Nik P. - Ein Stern
Fliegerlied
Spider Murphy Gang - Skandal im Sperrbezirk
(baf)