Konflikte zwischen jungen Menschen verlagern sich zusehends von Pausenhof oder Klassenzimmer ins Internet. Vor allem Social-Media-Netzwerke sind der neue Schauplatz des so genannten Cybermobbings. Mit peinlichen Fotos oder Statusmeldungen werden dort Jugendliche oft schikaniert und beleidigt.
Das Verbreiten von Lügen über andere im Internet, das Onlinestellen von peinlichen Fotos, das Knacken von Passwörtern und anschließende Schreiben von unfreundlichen Mails an die Freunde - das sind die Spielarten des Cybermobbings. Plattformen wie SchülerVZ, StudiVZ, Facebook oder diverse Internetforen sind dafür besonders geeignet. Die education group des Landes Oberösterreich befasst sich seit Längerem mit dem brisanten Thema und gibt hierzu zahlreiche Infos und Fortbildungsangebote: Von Wochenthemen mit verschiedensten Links zu hilfreichen Webseiten, über Online-Expertenvorträge in voller Länge bis hin zu Fortbildungsseminaren reicht das Angebot der Experten.
Nähere Informationen zu den Angeboten gibt es online: www.gewaltpraevention-ooe.at