Schutzkleidung für OÖ wurde nun eingeflogen

Zwei Flugzeuge voll mit Schutzkleidung, wie OP-Masken und Handschuhe, kamen am Osterwoche in Oberösterreich an.

Am Ostersonntag war der erste Flieger der Austrian Airlines mit Schutzkleidung direkt am Flughafen in Linz-Hörsching gelandet. Am Montag folgte die zweite Boeing 777.

Die wertvolle Fracht: Schutzbekleidung für alle Krankenhäuser, Ärzte und Organisationen, die im Kampf gegen das Coronavirus ganz besonders gefordert sind.

Alleine im ersten Flieger waren:

· 1,6 Million Untersuchungshandschuhe

· 500.000 Stück „FFP2"-Masken

· 1 Million OP-Masken

Gekommen sind die Maschinen aus Shanghai, in Linz-Hörsching wurden sie entladen und die Fracht wurde dann in ein Lager gebracht, wo sie verteilt wird.

Künftig in OÖ produzieren

"Der Weltmarkt für medizinische Schutzausrüstung ist hart umkämpft. Daher bin ich froh, dass wir uns immer wieder durchsetzen können und Großlieferungen in Empfang nehmen können", erklärte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP), der selbst am Flughafen anwesend war.

Allerdings will er künftig Engpässe vermeiden. "Für mich ist aber auch klar: Europa, aber auch Österreich, dürfen diesen wichtigen Markt den asiatischen Ländern nicht alleine überlassen. Hier müssen wir uns nach der Krise besser aufstellen. Oberösterreichs Unternehmen haben jedenfalls das nötige Rüstzeug dafür, wie sie aktuell beweisen", sagte er.

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