Schutzzone: Chaos durch Magister und Bauarbeiter

Nach Wiener Neustadt hat jetzt auch Mödling eine Schutzzone - rund um das Bahnhofsareal. Stadtchef Hans Stefan Hintner (VP) hat die teils kuriosen Details dazu.

Immer wieder hatte die Polizei Einsätze und Ärger am Bahnhof Mödling. Daher trat die Exekutive an den Bürgermeister heran, dieser war sofort für die Schutzzone (Bahnhof, City Center, Park-and-Ride-Analge und 150 Meter Pufferzone), hielt sich aber bisher mit seiner Meinung diskret zurück. Die Schutzone gibt es seit einigen Tagen ("Heute" berichtete).

„Die Polizei kann jetzt besser einschreiten, somit macht es Sinn. Es ist vor allem eine inhomogene Gruppe, die am Bahnhof Partys feiert und dort dann Flaschen, Müll, Chaos und sogar Exkremente hinterlässt. Das ist für unsere Pendler unzumutbar. Die illustre Runde besteht aus rund sieben Personen, vom Akamdemiker bis zum Bauarbeiter, vom Wiener bis zum Mödlinger", erklärt Hans Stefan Hintner.

(Lie)

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