Den Sonntag verbrachten eine Salzburgerin (47), ihr Schwager und dessen Sohn beim Klettern am Gosaukamm in Oberösterreich. Nach Mittag machte sich das Trio an den Abstieg, als die Frau plötzlich ausrutschte und 200 Meter tief in den Tod stürzte.
Den Sonntag verbrachten eine Salzburgerin (47), ihr Schwager und dessen Sohn (11) beim Klettern am Gosaukamm in Oberösterreich. Nach Mittag machte sich das Trio an den Abstieg, als die Frau plötzlich ausrutschte und 200 Meter tief in den Tod stürzte.
Die 47-Jährige, ihr Schwager und der 11-jährige Bub waren gemeinsam im Bezirk Gmunden auf den Angerstein am Gosaukamm geklettert. Am späten Vormittag erreichten sie stolz das Gipfelkreuz. Gegen 12 Uhr machten sie sich an den Abstieg. Auf einem schmalen Steig rutschte die Frau plötzlich knapp unterhalb des Gipfels ab und fiel 200 Meter über eine senkrechte Felswand in die Tiefe.
Die Frau aus dem Salzburger Bezirk St. Johann im Pongau ging beim Abstieg als letzte der Gruppe. Sie stürzte über die Wand in das Weitkar ab und war auf der Stelle tot. Der Leichnam wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums Flugeinsatzstelle Salzburg mittels 20 Meter Tau geborgen und zu Tal geflogen. Die Polizei schließt Fremdverschulden aus.
APA/red.