Killer-Schwan tötet Hündchen vor Augen seines Herrchen

Der kleine Bruce wurde zum Opfer einer Schwanen-Attacke
Der kleine Bruce wurde zum Opfer einer Schwanen-AttackeFacebook / Nicole Burgon
Bei einem Ausflug mit seiner Familie ist ein kleiner Hund ohne Vorwarnung von einem Schwan attackiert worden. In nur wenigen Sekunden war er tot.

Der kleine Bruce tollte am Wochenende an der Seite seines Herrchen Russ Barber, dessen Lebensgefährtin Nicole Burgon und den beiden Kindern durch den Rother Valley Country Park im englischen Yorkshire. Alle hatten sich auf diesen Familienausflug gefreut, dann geschah die schreckliche Tragödie.

Der Lhasa Apso und Bichon Frisé Mischlingsrüde sprang ins Wasser und wurde gleich von einem ausgewachsenen Schwan attackiert. Drei Mal schlug der weiße Vogel vor den Augen der geschockten Familie und anderen Parkbesuchern mit seinen mächtigen Schwingen auf den Vierbeiner ein.

Obwohl der Brite seinem Liebling sogleich zu Hilfe eilte, gab es für seinen fünf Jahre alten Liebling keine Rettung. Bruce überlebte den Angriff nicht.

Schwane können sehr aggressiv werden und stellen für kleinere Tiere, auch Hunde, eine große Gefahr dar.
Schwane können sehr aggressiv werden und stellen für kleinere Tiere, auch Hunde, eine große Gefahr dar.Gareth Fuller / PA / picturedesk.com
Warnung an Hundebesitzer

Burgon, die als Hundefriseurin arbeitet, machte den erschütternden Vorfall schließlich via Facebook öffentlich, um auf die Gefahr durch Schwäne aufmerksam zu machen:

"Alle Hundebesitzer, bitte lest das. Gestern hat mein Lebensgefährte seinen Hund durch eine schreckliche Attacke eines Schwans verloren. Diese Vögel sind extrem gefährliche Tiere, der arme Hund hatte keine Chance – drei Schläge mit den Flügeln und er war tot."

"Es gab keine Vorwarnung, der Schwan kam einfach direkt auf ihn zu [...]. Innerhalb weniger Sekunden hatte er [Bruce] getötet. Es war das schlimmste Erlebnis, das wünsche ich niemandem."

Warum der Vogel zum Killer wurde, ist nicht klar. Laut der Engländerin sollen keine Küken, die er eventuell beschützen hätte wollen, in der Nähe zu sehen gewesen. Sie wünscht sich, dass am Seeufer nun Warnschilder aufgestellt werden und Hunden das Schwimmen dort verboten wird. "Weil ich es nicht aushalten würde, wenn das wieder passiert."

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