Wieder am Podest

Schwarz bewahrt ÖSV vor Debakel, Odermatt unschlagbar

Marco Schwarz ist der Erfolgsgarant beim ÖSV. Der Kärntner musste sich Odermatt geschlagen geben. Kein anderer ÖSV-Athlet schaffte es in die Top 10.

Sport Heute
Schwarz bewahrt ÖSV vor Debakel, Odermatt unschlagbar
Marco Schwarz fuhr in Alata Badia auf Platz zwei. 
GEPA

ÖSV-Star Marco Schwarz bewahrte Österreich vor einem Debakel. Der Kärntner fuhr in Alta Badia auf Rang zwei. Mit einer Top-Fahrt im oberen Teil legte er den Grundstein im zweiten Durchgang. Der Sieger im Riesentorlauf hieß Marco Odermatt. Der Schweizer ließ wie am Vortag nichts anbrennen, verwies Schwarz mit 1,05 Sekunden auf den zweiten Platz. 

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    Marco Odermatt dominierte auch diesen Weltcup-Winter. Der Schweizer sicherte sich den Gesamtweltcup und die Disziplinen-Wertungen im Riesentorlauf, im Super G und der Abfahrt.
    Marco Odermatt dominierte auch diesen Weltcup-Winter. Der Schweizer sicherte sich den Gesamtweltcup und die Disziplinen-Wertungen im Riesentorlauf, im Super G und der Abfahrt.
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    Ebenfalls am Podest: Zan Kranjec aus Slowenien. Der zweitbeste ÖSV-Athlet war Patrick Feurstein. Der 27-jährige Vorarlberger fuhr am Ende auf den 18. Platz.

    Manuel Feller verpatzte nach dem ersten, auch den zweiten Durchgang, kam in Alta Badia nicht ins Fahren und wurde 20. Drei Plätze hinter dem Tiroler war der junge Joshua Sturm, der damit das erste Mal in seiner Karriere Weltcup-Punkte holte. Für den Bronzemedaillen-Gewinner der Kombi von Courchevel, Raphael Haaser, schaute nur ein 27. Platz heraus.

    Der große Favorit, Marco Odermatt, fuhr der Konkurrenz im ersten Durchgang beim Riesentorlauf von Alta Badia wieder einmal davon. Mit Nummer eins carvte der Sieger vom Sonntag zur Laufbestzeit. Trotz eines kleinen Fehlers im unteren Streckenteil war Odermatt nicht zu schlagen.

    Hinter dem Dominator: Filip Zubcic. Der Kroate war auch schon im ersten Rennen am Sonntag hinter Odermatt Zweiter. Auf Platz drei liegt Marco Schwarz. Der ÖSV-Star konnte nicht mit dem Schweizer mithalten, ist 0,95 Sekunden zurück. Der Kärntner hält aber die Fahnen des ÖSV hoch.

    Seine ÖSV-Teamkollegen erwischten keinen guten Tag. Manuel Feller ist nach einem fehlerhaften Lauf nur auf Platz 16. Raphael Haaser und Patrick Feurstein belegen die Ränge 19 und 20. Stefan Brennsteiner erreichte nicht das Ziel.

    red
    Akt.
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