Arnold Schwarzenegger hat die Politik noch nicht ganz an den Nagel gehängt. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien lädt am Freitag und Samstag kommender Woche regionale und lokale Führungskräfte aus fünf Kontinenten zu einem "Weltgipfel der Regionen zum Klimawandel" nach Paris.
Arnold Schwarzenegger hat die Politik noch nicht ganz an den Nagel gehängt. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien lädt am Freitag und Samstag kommender Woche regionale und lokale Führungskräfte aus fünf Kontinenten zu einem "Weltgipfel der Regionen zum Klimawandel" nach Paris.
Unter den hochkarätigen Gästen soll auch Österreichs Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) sein. Fad wird ihm nicht werden: Zur Veranstaltung im Palais d'Iena sollen rund 500 Vertreter von Regierungen, Wirtschaft, Finanzen, Wissenschaft und NGOs zugesagt haben. Ziel ist es, neue Lösungen für das kritische Thema Klimawandel zu diskutieren und formulieren.
Gastgeber sind der französischer Rat für Wirtschaft, Soziales und Umwelt sowie die "R20 Regions of Climate Action", eine 2010 von Schwarzenegger gegründete gemeinnützige Organisation. Gemeinsam wollen sie Städte, Staaten, Provinzen und andere Regionen zusammenzuführen, "um ein Netzwerk aus Klimarichtlinien und -aktionen von unten nach oben zu schaffen". Diese sollen "mit der Zeit zu umfassenderen Lösungen auf nationaler wie internationaler Ebene" führen.
APA/red.