Liebeshochzeit trotz Ehevertrag? Wie jetzt bekannt wurde musste Chris O'Neill im Vorfeld der schwedischen Traumhochzeit einen knallharten Ehevertrag unterschreiben. Auch Madeleine setzte ihre Unterschrift unter den zweiseitigen Passus, der die Vermögensverhältnisse im Falle einer Scheidung regelt.
einen knallharten Ehevertrag unterschreiben. Auch Madeleine setzte ihre Unterschrift unter den zweiseitigen Passus, der die Vermögensverhältnisse im Falle einer Scheidung regelt.
Romantik sieht anders aus! Durch die vertragliche Absicherung will das schwedische Königshaus seine Kronjuwelen, Schlösser und Kunstsammlungen schützen.
Auszüge aus dem royalen Ehevertrag:
§ 1: "Alle Besitztümer, die beide mit in die Ehe gebracht haben, fallen unter die Gütertrennung."
Denn: Madeleine besitzt wertvollen Schmuckstücke (darunter unter anderm auch ihr Hochzeits-Krönchen) und hat 1,7 Millionen Euro auf dem Konto.
§ 2: "Alle Einnahmen aus dem eingebrachten Vermögen verbleiben getrennt."
Darunter fällt zum Beispiel: Madeleines persönliches Aktienpaket im Wert von 1,4 Millionen Euro. Hochzeitsgeschenke und Arbeitsgehälter sind jedoch von der Regelung ausgeschlossen und stehen beiden gemeinschaftlich zu.
ABER: Auch im Falle einer Scheidung wird Chris O'Neill jedoch nicht am Hungertuch nagen müssen. Als erfolgreicher Investmentbanker an der Wallstreet hat der frisch vermählte US-Amerikaner selbst genügend Geld am Konto.