Am Donnerstagmorgen war der St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann im Nationalratssaal zusammengebrochen. Daraufhin wurde Reimann bei Bewusstsein in einem Rollstuhl aus dem Bundeshaus gebracht und von Schutz und Rettung Bern betreut.
Im Debattenprotokoll ist vermerkt, dass Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne/Aargau) um zehn Uhr die Sitzung für zehn Minuten unterbrach: "Herrn Lukas Reimann geht es nicht gut. Wir unterbrechen die Sitzung, bis es Herrn Reimann wieder besser geht oder er den Saal verlassen konnte."
Nun gab der 40-jährige Reimann per Twitter Entwarnung wegen seines Zustands. "Ich bin froh, keine schwerwiegende Diagnose erhalten zu haben und Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es mir gut geht."