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Schwere Unwetter – Mann auf Roller von Blitz getötet

Die Hitzewelle endet in Deutschland mit einem Knall. Vielerorts haben Blitzeinschläge und vor allem Starkregen für Schäden gesorgt.
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13.09.2023, 20:16
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Brennende Estriche, überflutete Straßen, umgestürzte Bäume und ein tödlicher Blitzschlag: Auf die Hitze sind in der Nacht zum Mittwoch in Teilen Deutschlands heftige Unwetter gefolgt.

Im Bundesland Rheinland-Pfalz starb ein 43-jähriger Mann, der auf seinem Roller von einem Blitz getroffen wurde. Das teilte die Polizei in der Nacht auf Mittwoch mit. In der Stadt Worms hatte Hagel die Straßen in eine winterliche Landschaft verwandelt und einige Schäden verursacht, wie die Feuerwehr berichtete.

Geflutete Autobahn im Münsterland

Besonders schwer hatte es am Dienstagabend auch das Bundesland Nordrhein-Westfalen getroffen. Im Münsterland fluteten Regenfälle die Autobahn 2, das Wasser stand den stecken gebliebenen Autos fast bis zu den Scheiben.

Die Fahrbahn in Richtung Hannover war stundenlang gesperrt. In Ahlen fand nach Unwettern mit starken Regenfällen und hohem Pegelstand des Flusses Werse am Mittwoch an mehreren Schulen kein Unterricht statt.

In beiden Bundesländern sowie auch in Hessen, Thüringen und Bayern waren die Feuerwehren in der Nacht zum Mittwoch im Einsatz. Zahlreiche Keller waren überflutet worden, Bäume umgestürzt oder Geröll versperrte Fahrbahnen.

Blitzeinschläge sorgten für weitere Schäden. Die Polizei meldete wetterbedingte Verkehrsunfälle mit Leicht- und Schwerverletzten. Auch der Zugverkehr war stellenweise betroffen.

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