"F******", brüllte der Norweger. Die letzte Kuppe hatte ihn fast abgeworfen, der Führende im Slalom-Weltcup schied beinahe aus. Weil er die Vertikale falsch herum fahren musste, verlor er extrem viel Zeit.
Das blieb natürlich nicht ohne kleinen Wut-Anfall. Der Doppelsieger von Garmisch zertrümmerte einen Mistkübel auf dem Weg aus dem Zielraum.
"Die Welle ist ganz schnell dahergekommen. Es war anders als in der Besichtigung. Dann war plötzlich der Ski weg, dann hatte ich viel zu wenig Geschwindigkeit", sagt Kristoffersen im ORF, nachdem er sich wieder ein bisschen beruhigt hatte.
Lange musste er zittern, hat es dann aber auf Platz 28 doch noch in den zweiten Durchgang geschafft.