Im September 2017 hatte ein Explosion in Aspersdorf bei Hollabrunn ein Haus völlig zerstört. Ein Leck in der Gaszuleitung löste das Unglück aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelte – "Heute" berichtete.
Verursacher wird nicht angeklagt
Jetzt steht fest: Die Leitung war bei Grabungsarbeiten im April 2012 beschädigt worden, der Verursacher wird aber nicht angeklagt: „Das Verfahren ist wegen Verjährung eingestellt worden", so Friedrich Köhl von der Staatsanwaltschaft Korneuburg zu „Heute".
37-Jährige nach Explosion schwer verletzt
Silvia A. (37) war damals nach der Explosion schwer verletzt ins Spital geflogen worden, auch ihr Hund und ihr Kater erlitten Verbrennungen.
(wes)