Schock für RTL-Fans

"Schwiegertochter gesucht"-Legende ist tot

Der Schock sitzt tief: "Schwiegertochter gesucht"-Legende Lutz ist überraschend gestorben. Sohn Ingo wurde nicht von seiner Familie informiert.
Heute Entertainment
12.06.2026, 09:38
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Traurige Nachrichten aus der Welt von RTLs Kult-Format "Schwiegertochter gesucht": Lutz Peters, der Vater von TV-Bekanntheit Ingo Peters (35), ist im Alter von 64 Jahren verstorben.

Die Nachricht machte seine Ehefrau Birgit, von Fans besser als "Stups" bekannt, auf Instagram öffentlich.

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Auf dem gemeinsamen Kanal schrieb sie: "Viele Jahre lang durftet ihr uns auf unserem Weg begleiten […]. Heute muss ich euch mit tiefem Schmerz leider mitteilen, dass mein geliebter Ehemann Lutz seine letzte Reise angetreten hat."

Wie Birgit weiter erklärte, sei ihr Mann bereits im Mai "überraschend gestorben". Der Verlust hinterlasse "eine Lücke, die niemand füllen kann".

In ihrem emotionalen Posting erinnert sie an die besonderen Eigenschaften ihres verstorbenen Mannes: "Wenn man an Lutz denkt, denkt man an Wärme, Familie, Humor und ein großes Herz." Außerdem betont sie: "Mit seiner Art, seinem Humor und seiner unendlichen Gutmütigkeit hat er nicht nur unser Leben, sondern auch das von vielen anderen Menschen bereichert."

Bekannt aus RTL-Kultshow

Fernsehdeutschland lernte Ingo Peters im Jahr 2013 kennen. Damals suchte der Rheinländer in der RTL-Sendung "Schwiegertochter gesucht" mit Unterstützung von Moderatorin Vera Int-Veen nach der großen Liebe. Stets an seiner Seite waren dabei seine Eltern Lutz und Birgit, die schnell selbst Kultstatus bei den Zuschauern erreichten.

Ingo erfuhr Todesnachricht von einem Fan

In den vergangenen Jahren hatte sich das Verhältnis zwischen Ingo und seinen Eltern jedoch deutlich verschlechtert. Nach einem schweren Konflikt rund um seine damalige Partnerin Annika brach der Kontakt ab. Als Ingo und Annika im Sommer 2022 heirateten, waren seine Eltern nicht zur Hochzeit eingeladen.

Auch nach der späteren Trennung des Paares kam es offenbar zu keiner Versöhnung. Umso größer war der Schock für den 35-Jährigen, als er vom Tod seines Vaters nicht von Angehörigen, sondern durch einen Fan in den sozialen Medien erfuhr.

"Muss die Bombe sacken lassen"

Auf Instagram zeigte sich Ingo tief getroffen: "Der Schock sitzt tief, auch darüber, wie ich es erfahren habe." Zudem stellte er klar: "Egal, welche Streitigkeiten da waren oder nicht, man hätte mir persönlich schreiben können."

In einem weiteren Video erklärte der TV-Star: "Ich muss die Bombe sacken lassen: Ich weiß zu hundert Prozent, dass ich nicht zur Beerdigung eingeladen werde." Unterstützung erhält Ingo derzeit von seiner Freundin Steffi, die ihm nach eigenen Angaben in dieser schweren Zeit beisteht.

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