Schwiegervater über Helene: "Sie gibt mir Sprechverbot"

Helene Fischer kennt offenbar keine Gnade.
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Helene Fischer und Thomas Seitel sind nun knapp zwei Jahre ein Paar. Dem Vater des Tänzers ist das ein kleiner Dorn im Auge.

Günter Seitel stand immer zu seinem Sohn. Sogar als die Bombe platzte, dass er der Neue an der Seite der Schlagerkönigin ist, war der 69-Jährige mit seinem Sohn am Tisch und beruhigte ihn. Und das, obwohl er selbst mit der Situation überfordert war. Das Telefon soll ununterbrochen geläutet haben.

Anwaltsschreiben statt Anruf vom Sohn

Auch zu seiner Schwiegertochter in spe soll Günter Seitel ein gutes Verhältnis gehabt haben - bis vor kurzem. Seit mittlerweile einem halben Jahr herrscht Funkstille, wie er gegenüber "Bunte" erzählt. Grund dafür: In seinen Postkasten ist ein Brief hereingeflattert. Der Inhalt versetzte dem Pensionisten einen Stich ins Herz. Denn es war offenbar kein Schreiben von Helene oder seinem Sohn Thomas, sondern von den Anwälten der Schlagersängerin. Darin habe man ihn dazu aufgefordert, nicht mehr über die beiden in der Öffentlichkeit zu sprechen.

Günter Seitel versteht seitdem die Welt nicht mehr. Mit seinem Sohn soll er seit einem halben Jahr nicht mehr gesprochen haben: "Er hat mich nicht mehr angerufen. Wenn ich es bei ihm versucht habe, ging er nicht ans Telefon." Er verstehe auch nicht, weshalb man nicht persönlich mit ihm über das Thema geredet habe. Zumal er der Ansicht ist, dass er niemals pikante Details ausgeplaudert hatte. Wie es nun weitergeht, weiß er aber selbst nicht.

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