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Sechs Monate Haft für 27 Schüsse auf Hund

Ein Mann ist im US-Staat Nevada zu sechs Monaten Haft verurteilt worden, weil er seinen Hund mit 27 Pistolenschüssen getötet hat.
Heute Redaktion
14.09.2021, 02:42

"Er hat verhindert, dass der Hund eingeschläfert werden konnte und ihm stattdessen einen schrecklichen Tod bereitet", sagte der zuständige Staatsanwalt und forderte die Höchststrafe von sechs Monaten, wie die Lokalzeitung "The Record Courier" berichtete.

Bei dem Vorfall vom vergangenen November hatte der Hund den Mann angegriffen und ins Gesicht gebissen. Der heute 61-Jährige jagte das Tier außer Haus, nahm seine Kaliber 45 Handfeuerwaffe und schoss neun mal auf das Tier. Dann ging er wieder ins Haus, lud die Pistole nach und feuerte erneut auf das bereits tote Tier. Er wurde von durch Nachbarn alarmierte Polizisten kurz nach der Tat verhaftet.