Security mit Kopftuch auf Donauinselfest polarisiert

Eine Sicherheitsmitarbeitern sorgte an Tag 1 des Donauinselfestes für Diskussionsstoff in unserem Forum. Denn das Foto lässt die Wogen hochgehen - auch jetzt!

Tag eins der größten Sommerparty in Wien ging glücklicherweise ohne große Zwischenfälle über die Bühne. Keine Bombendrohungen, keine Massenpanik, keine Unfälle. Dafür gute Musik und jede Menge Spaß. Rund 1000 Polizeibeamte und 600 Sicherheitskräfte sind im Einsatz.

"Die starke Frau mit dem Kopftuch als Security"

wie "Heute"-Leser Abdullah B. eine Sicherheitsmitarbeiterin des Donauinselfestes beschreibt, schaffte es dennoch, die Gemüter zu erhitzen - und zwar ungewollt, wie wir an dieser Stelle festhalten wollen. Denn sie trug bei ihrer Arbeit als Security (wie immer) ein Kopftuch.

Was "Heute"-Leser Abdullah als: "...etwas multikulturelles, positives Neues" wertet, regt wiederum andere "Heute"-Leser auf:

"Ein Kopftuch hat dort nichts verloren".... "Religion hat am Arbeitsplatz nichts verloren" oder "Provokation pur".

Auch die Tatsache, dass die Dame vom Security-Dienst einen Rucksack trägt, stößt bei einigen Lesern auf Unverständnis. In der Bildergalerie finden Sie die meist-kommentierten Meinungen der "Heute"-Community zu dem Thema. Was sagen Sie dazu? Diskutieren Sie mit!



Schicken Sie uns Ihr Lieblingsbild vom Inselfest und kassieren Sie mit etwas Glück 50 Euro.
(mp)

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