Die Speed-Damen sind in St. Anton und freuen sich schon zwei und Super-G-Rennen im Nobelort in Tirol. Von einer Krise wollen sie aber nichts wissen.
Die Ergebnisse sprechen allerdings nicht unbedingt für die rot-weiß-roten Damen. Zwar holten die Speed-Frauen in dieser Saison drei Stockerlplätze, ein Sieg schaute aber noch nicht heraus.
Trotzdem schimpft Conny Hütter bei der Krone: "Ich kann bei unserer Mannschaft keine Krise sehen, ich weiß gar nicht, was das soll."
"Das ärgert mich schon, dass da nicht genauer hingeschaut wird. Als ob man in der Öffentlichkeit nur das Negative sehen will. Wir probieren alles, um schnell zu sein und das ist uns ja auch schon gelungen", spielt Hütter auf 14 Top-Ten-Plätze an.
Auch Mirjam Puchner schnauft: "Also ehrlich: Das geht an mir vorbei. Weil’s mich gar nicht betrifft. Aber es ist schade, dass es derzeit anders rüberkommt."