Die erste Dating-Show Österreichs startete am Montag in die zweite Runde. Bei "Match in Paradise" treffen Zuschauer auf durchaus bekannte Gesichter. Erik alias Satans Bratan ist bereits seit Jahren als Internet-Star erfolgreich, Sabrina Wlk war in einigen TV-Formaten zu sehen. Und auch für die Kandidaten aus der Schweiz ist die Fernsehwelt keine neue.
In Folge Eins wurde Satans Bratan seinem "Match" zugeteilt. Der Wiener ist von seiner Partnerin Amalia sehr angetan. Aber auch die 23-Jährige ist zufrieden mit der Wahl: "Erik ist super iconic, weil er seine eigene Persönlichkeit hat und richtig heraussticht aus der Menge."
Doch wie beschreibt sich der attraktive Wiener eigentlich selbst? Der 25-Jährige ist in der Vorstellungsrunde etwas streng zu sich: "Ich würde mich als sehr anstrengende Person beschreiben. Man muss mich schon handeln können."
Amalia hatte bis jetzt noch keine Schwierigkeiten mit Erik. Dafür brachte sie ein anderer Teilnehmer bereits in der ersten Nacht so richtig auf die Palme. Cyrill (30) glaubt bei der Blondine keine Chancen zu haben, weil sie nur auf Schwuchteln stehe. Diese Aussage war der 23-Jährigen eindeutig zu viel. Der Schweizer zeigt sich selbstbewusst: "Ich bin sehr männlich. Die Frau kann schon was sagen, aber ich habe das letzte Wort".
Danilo ist ebenfalls aus der Schweiz angereist, hat sich in der Vergangenheit bis jetzt keinen guten Ruf gemacht: "Wenn du die Frauen fragst, bin ich der größte Fuckboy, den es gibt. Ich sage, ich bin nicht so ... vielleicht." Ob er sich in der Strand-Villa doch noch zum Romantiker mausert, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Es bleibt also spannend.