Seit Wahlen 1,8 Mrd. Euro in NÖ Gemeinde investiert

Ebner und Mikl-Leitner mit Daniela Engelhart (Bürgermeisterin Obritzberg-Rust) und Horst Gangl (Bürgermeister Ernstbrunn). (v.l.)
Ebner und Mikl-Leitner mit Daniela Engelhart (Bürgermeisterin Obritzberg-Rust) und Horst Gangl (Bürgermeister Ernstbrunn). (v.l.)Bild: VPNÖ
Seit den Gemeinde-Wahlen im Jahr 2015 wurden vom Land 1,8 Mrd. Euro in die nö. Gemeinden investiert. Zur Halbzeit wurde jetzt Bilanz gezogen.

Vor 2,5 Jahren fanden zuletzt Gemeinde-Wahlen statt. Am Dienstag bilanzierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (VP) und VP-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner: 1,8 Milliarden Euro wurden seither vom Land in Form von Förderungen an die Gemeinden weitergegeben.

"Auch die Gemeinden selbst haben überdurchschnittlich viel Geld in die Hand genommen und um 12 Prozent mehr investiert, als Gemeinden in anderen Bundesländern", sagt Mikl-Leitner. Dafür seien die Gemeinden bei den Verwaltungskosten sparsam gewesen.

Zur Halbzeit finden in allen Bezirken Informations-Veranstaltungen statt, bei denen sich die Bürger über die Fortschritte in ihren Gemeinden informieren können.

Insgesamt wurden 4.000 Kultur- und regionale Wissenschaftsprojekte umgesetzt, 450 Stadtkerne und 650 Sportstätten adaptiert und in 1.050 Kindergärten, 990 Pflichtschulen und 27.000 Kilometer lange Gemeinde-Straßennetz investiert.

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