Da ist das Ding! "Air" Tschofenig ist zum ersten Sieg in seiner Karriere gesegelt. Tschofenig gelang schon im ersten Durchgang der weiteste Sprung auf 132 Meter.
Im Finale hielten die Nerven, Tschofenig setzte mit 135,5 Metern noch einen drauf. Zweiter wurde Gregor Deschwanden (Schweiz) vor Pius Paschke (Deutschland).
Jan Hörl verpasste das Stockerl knapp als Vierter, Stefan Kraft gelang noch eine Aufholjagd von Platz zwölf auf Rang sieben.