Drei Unfälle ereigneten sich innerhalb kürzester Zeit am Samstagnachmittag ab 14 Uhr auf der Westautobahn (A1) in Fahrtrichtung Wien. Laut dem ORF gab es dabei mehrere Verletzte, es baute sich zudem in kürzester Zeit ein immenser Stau auf, der schnell fast eine Länge von 20 Kilometern erreichte – Schwerpunkt zwischen Oed und St. Pölten. Der Zeitverlust betrug bis zu zwei Stunden.
Die Weihnachtsferien beginnen, gleichzeitig ist auch rund um Einkaufs- und Ballungszentren speziell am Samstag mit hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Somit rät die Autobahnbetreiberin Asfinag, auf den bekannten Reiserouten mehr Zeit einzuplanen.
Besonders herausfordernd zu den Feiertagen bzw. bereits am Wochenende ist die A 10 Tauernautobahn im Bereich der Tunnelbaustelle zwischen Golling und Werfen. Basierend auf den bisherigen Erfahrungen sind starke Reisewellen bis 22. Dezember sowie vom 26. bis 29. Dezember 2024 mit großen Reisezeitverlusten über den ganzen Tag in Richtung Salzburg/Pongau (Villach) zu erwarten. Gleiches gilt für den Silvestertag (31.12.) sowie vom 3. bis einschließlich 5. Jänner 2025 in Richtung Salzburg.
Um die Reiseplanung zu erleichtern, hat die ASFINAG wieder eine tageweise Prognose des Verkehrsaufkommens zur Orientierung errechnet. Zu beachten: Die tatsächliche Verkehrssituation ist auch von anderen Faktoren wie Witterung oder Ereignissen (Unfälle oder Pannen) abhängig. Diese Information und weitere Services sind auf der Website www.asfinag.at/a10 zu finden. Die ASFINAG rät, sich vor bzw. während der Fahrt hier über die aktuelle Verkehrslage zu informieren.