In Zeiten von Corona und Geisterspielen greifen die Klubs zu kreativen Maßnahmen, um die leeren Ränge zu kompensieren.
In Seoul schoss man aber über's Ziel hinaus. Beim 1:0-Erfolg in der K-League gegen Gwangju feuerten Sex-Puppen die Kicker des heimischen Fußballklubs an.
Den Verantwortlichen war dieser Fauxpas erst später aufgefallen. Einige Puppen hatten sogar Werbeaufdrucke für örtliche Sexshops auf ihren T-Shirts.
Der Klub hat sich bereits für die missglückte Aktion entschuldigt.