Dabei setzte der Bruder sogar einen Vertrag auf – Inhalt: Sie darf seine Spielsachen gegen sexuelle Gefälligkeiten verwenden. Die bedauernswerte Mutter fand das Schriftstück, schlug Alarm, zudem vertraute sich das Mäderl einem Lehrer an.
Der 17-Jährige wurde dafür zu 2 1/2 Jahren teilbedingter Haft (5 Monate unbedingt) verurteilt – nicht rechtskräftig.