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Sharon Stone: "Putin ist ein starker Anführer"

"Basic Instict"-Ikone Sharon Stone gibt sich beim "GQ"-Interview politisch.

Heute Redaktion
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    Sharon Stone am 12. Dezember 2017 in Beverly Hills. (Credit: Jean Cummings)
    Sharon Stone am 12. Dezember 2017 in Beverly Hills. (Credit: Jean Cummings)
    (Bild: kein Anbieter/imago stock & people)

    Donald Trump ist Sharon Stone ein Dorn im Auge. Im "GQ"-Interview meinte sie der US-Präsident, sei ein "Möchtegern", der von anderen Staatsoberhäuptern manipuliert wird.

    Dazu zählt laut der Schauspielerin offenbar auch der russische Präsident Wladimir Putin: "Wenn ich Putin wäre, würde ich Trump auch ausnutzen", erklärt sie. Im Gegensatz zu dem US-Präsidenten sei er jedoch ein "starker Anführer seines Landes", das er in seinem besten Interesse führe.

    Putin soll ihrem Land fernbleiben

    Ihrem Land soll er trotzdem fernbleiben. "Und ich will, dass mein Staatsoberhaupt keine Geschäfte mit einem anderen Staatsoberhaupt macht, das versucht, andere Länder – oder meines – zu übernehmen. Aber nicht jedes Land ist demokratisch – und vielleicht sollte auch gar nicht jedes Land demokratisch sein", so Stone.

    Putin soll ihrem Land fernbleiben

    Außerdem ist Stone der Überzeugung, dass Trump im nächsten Jahr nicht wiedergewählt wird. "Ich glaube nicht, dass unser Land seine Prinzipien aufgibt, um diesen Mann in einem Amt zu halten, für das er keinen Respekt zeigt."

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