Shia LaBeouf machte Brad Pitt wahnsinnig

Der vielversprechende Kriegsfilm Fury steht gerade in der Postproduktion, vergangenen Herbst fanden die aufwendigen Dreharbeiten statt. Mit dabei als alliierter Panzertrupp: Brad Pitt und Schauspielkollege Shia LaBeouf (Transformers), der mit seinem authentischen Verhalten für Kopfschütteln im Team sorgte.

Der vielversprechende Kriegsfilm "Fury" steht gerade in der Postproduktion, vergangenen Herbst fanden die aufwendigen Dreharbeiten statt. Mit dabei als alliierter Panzertrupp: ("Transformers"), der mit seinem "authentischen" Verhalten für Kopfschütteln im Team sorgte.

Shia LaBeouf machte schon öfters dafür Schlagzeilen, sich besonders intensiv auf seine Rollen vorzubereiten. Der Jungstar mit der schnellen Klappe möchte sich scheinbar von frühreren Auftritten im "Transformers"-Franchise abgrenzen und verbeißt sich seitdem als "Method Actor" bis zur Schmerzgrenze in seine Rollen. Für soll er  echten Sex vor der Kamera  gehabt haben, in "Charlie Countrymen" war er angeblich wirklich high.

Keine Dusche im Schützengraben

Auch in "Fury" wollte er die Rolle nicht nur spielen, sondern erleben: Er wohnte abgeschottet vom Team, zog sich selbst einen Zahn und duschte wochenlang nicht - um sich so besser in den Schützengraben-Alltag hinein zu versetzen. Sein Co-Star Brad Pitt schien von dieser Vorbereitung eher genervt als erfreut, Shia trieb mit seinem Getue das Drehteam an den Rand des Wahnsinns.

Ob sich LaBeoufs eigenwillige Schauspielpraktik in seiner Rolle widerspiegelt und ob Brad Pitts Spiel darunter gelitten hat, davon darf man sich voraussichtlich ab 28. Oktober überzeugen. Dann soll "Fury" hierzulande erscheinen.

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