Die 23-jährige Brenda Brinkmann steht derzeit massiv in der Kritik: In der elften Folge von "Ex on the Beach" (freitags, RTL+, 0.00 Uhr) schmiedete sie einen Racheplan gegen ihren Ex-Freund Laurenz Pesch: Sie wollte ihm Gefühle vorspielen und ihn dann mit einem anderen Mann verletzen.
Nun hat das Ganze harte Konsequenzen: Ihr Social-Media-Management gab via Instagram bekannt, dass die geschäftliche Zusammenarbeit beendet wird.
"Nach sorgfältiger Abwägung haben wir entschieden, die geschäftliche Zusammenarbeit mit Brenda zu beenden", heißt es nach in dem Statement der Agentur. Diese hatte bisher Brendas Kooperationen betreut und vermittelt.
Die Agentur bezog auch inhaltlich klar Stellung: "Jegliche Form von psychischer oder physischer Gewalt lehnen wir entschieden ab." In die Dreharbeiten und die Geschehnisse am Set sei das Team zu keinem Zeitpunkt eingebunden gewesen.
Gleichzeitig richtete das Management einen Appell an die Öffentlichkeit: Berechtigte Kritik dürfe nicht in Hass, Hetze oder persönliche Angriffe umschlagen. Das derzeitige Ausmaß der Kommentare und Nachrichten betrachte man mit großer Sorge.
Die Reality-TV-Darstellerin selbst hatte sich nach dem Shitstorm bereits an ihre Community gewandt. Auf einem neuen Instagram-Profil veröffentlichte sie nachts eine Videobotschaft.
Darin gab sie zunächst Entwarnung: "Bitte macht euch keine Sorgen. Mir geht's gut. Ich melde mich, sobald ich kann." Zugleich entschuldigte sie sich: "Ich möchte mich in aller Form bei jedem entschuldigen, den ich verletzt habe oder den ich getriggert habe." Ob und wie es für Brenda auf Social Media nun weitergeht, ist offen. Ein neues Management wurde bislang nicht verkündet.