Durch Personenkontrollen, ein riesiges Sicherheitsaufgebot und eine Liste an verbotenen Gegenständen soll das Donauinselfest auch heuer wieder ruhig über die Bühne gehen.
Das Donauinselfest ist das größte europäische Festival und zählt auch zu den sichersten und friedlichsten Veranstaltungen seiner Art. Damit das auch so bleibt, bitten erneut Veranstalter und Polizei um die Einhaltung der Hausordnung und Sicherheitsvorschriften.
Dass so ein Appell alleine nicht ausreichend ist, darüber macht sich die Wiener Polizei keine Illusionen: Zur Gewährleistung der Sicherheit für alle Feiernden gibt es ein umfassendes Sicherheitskonzept, welches jährlich adaptiert wird.
Die Wiener Polizei wird täglich mit 700 bis 1.000 Polizistinnen und Polizisten in Uniform aber auch zivil im Einsatz sein. Auch Spezialkräfte wie WEGA, See- und Stromdienst, Diensthundeeinheit und Polizeihelikopter sind im Einsatz. Unterstützt wird die Polizei von ca. 500 Securities.
Zahlreiche Gegenstände verboten
Es wird auch wieder zielgerichtete Personenkontrollen geben, wobei vor allem auf die mitgeführten Behältnisse geachtet wird. Generell die das Mitnehmen von Rucksäcken und großen Taschen aus Sicherheitsgründen gemäß der Hausordnung nicht gestattet.
Darüber hinaus sind Glasflaschen, Regenschirme, Fahrräder, Spielgeräte, Waffen und ähnliche Gegenstände (z.B. Taschenmesser) am Veranstaltungsgelände verboten und werden abgenommen.
Die Zufahrt zur Donauinsel selbst sowie den dortigen Parkplätzen ist für Privatfahrzeuge ohne Genehmigung durch den Veranstalter ist nicht möglich. Allen Besuchern wird dringend geraten, öffentlich zum Donauinselfest anzureisen.
(red)