Am Donnerstag gegen 2 Uhr wurden sieben Feuerwehren zu einem Wohnhausbrand in der Wolfpassinger Bahnhofstraße alarmiert. Der Brand (B3) war so groß, dass automatisch der gesamte Unterabschnitt zum Einsatz gerufen wurde.
Mit vereinten Kräften und der Hilfe von Zisternen und Brunnen vor Ort konnten dann im Laufe der Nacht Erfolge erzielt werden. Mit einer Drohne mit Wärmebildkamera konnten zuletzt noch einige Glutnester aufgespürt und beseitigt werden. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte verhindert werden, Personen waren nicht gefährdet.
Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 6 Uhr in der Früh an. Im Einsatz waren 107 Feuerwehrmänner und -frauen von sieben Feuerwehren, mit 19 Fahrzeugen, zwei Einheiten des Roten Kreuz sowie die Polizei. Der angerichtete Schaden ist enorm. In derselben Nacht war es auch in Schrems zu einem ähnlich großen Brand gekommen.