Silvester-Party: Vorsicht mit Raketen und Böller

Bild: Sabine Katzenberger (99107937)
Abseits von der hohen Brandgefahr warnt NÖ Feuerwehrsprecher Franz Resperger vor illegalen Böllern und Silvesterraketen.

Meist im Osten gekaufte Knallkörper verfügen über eine Füllmenge von 50 bis 80 Gramm Schwarzpulver und haben eine Sprengkraft, die einer Handgranate ähnelt. In Österreich zugelassene Böller haben eine Füllmenge von maximal acht Gramm.

Illegale Böller sind meist mit Zementstoppel verschlossen, bei der Explosion verursachen sie Verletzungen. Raketen sollten aus verankerten Rampen abgeschossen werden. Der Sicherheitsabstand soll 35 Meter betragen, bei Böllern zehn Meter.

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