Silvia Schneider: "Werde in ein tiefes Loch fallen"

Finalistin Silvia Schneider mit Tanzpartner Danilo
Finalistin Silvia Schneider mit Tanzpartner DaniloORF
Heute tanzen die "Dancing Stars" ein letztes Mal auf ORF 1. Silvia Schneider fällt der Abschied schwer – als Favoritin sieht sie sich nicht. 

Den drei letzten Promi-Kandidaten von "Dancing Stars" wird man am Freitag ab 20.15 Uhr in ORF 1 kaum ansehen, was in ihnen vorgeht, ihr Lächeln ist schon ebenso gut einstudiert wie die drei Tänze, die jedes Paar absolvieren muss. In ihnen drinnen sieht es aber anders aus. "Da geht es wohl uns allen gleich", meint Silvia Schneider zu "Heute", "es ist eine Mischung aus Herzschmerz, Muskelschmerz und Nervosität."

Schneider hat die Kontrolle abgegeben

Skiweltmeisterin Michi Kirchgasser und Sänger Cesár Sampson haben es ins Finale geschafft, weil sie sich tänzerisch stark gesteigert haben, Moderatorin Schneider war dafür von Anfang an die beste Tänzerin. An ihre Favoritenrolle glaubt sie aber nicht: "Mittlerweile sind alle so extrem gut, da gibt es keine Favoriten. Und jeder, der in eine Papstwahl als Papst gegangen ist, ist noch als Kardinal hinausgegangen", stapelt sie tief.

Egal, wer heute gewinnt, Schneider betont, dass sie durch ihren Tanzpartner Danilo Campisi gelernt hat, grenzenlos zu vertrauen. "Manchmal ist es wichtig, die Kontrolle abzugeben!" Pläne für die Zeit nach der Show hat sie jedenfalls keine. "Ich werde in ein tiefes Loch fallen und den ganzen Samstag auf der Couch verbringen!"

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