Skandal-Elfer für Eindhoven gegen LASK

Der Skandal-Elfer gegen Eindhoven
Der Skandal-Elfer gegen EindhovenBild: GEPA-pictures.com
Schon in der vierten Minute erlebte der LASK im Europa-League-Heimspiel gegen PSV Eindhoven eine kalte Dusche, mussten den 0:1-Rückstand aus einem Skandal-Elfer hinnehmen.
Doch was war passiert? James Holland hatte eine Flanke an den Arm bekommen. Referee Radu Petrescu entschied sofort auf Handspiel – eine richtige Entscheidung, zeigte daraufhin ohne zu Zögern auf den Elfmeterpunkt.

Das war jedoch eine katastrophale Fehleinschätzung. Denn beim strafbaren Handspiel war der australische Abräumer der Linzer nicht im Strafraum gestanden. Dies belegen die TV-Bilder eindeutig, hätte auch der Schiedsrichter-Assistent sehen müssen. Korrekt wäre ein Freistoß einen knappen Meter vor der Strafraumgrenze gewesen.

Doch die Entscheidung des rumänischen Unparteiischen blieb bestehen, denn in der Europa League wird der Video Assistant Referee noch nicht eingesetzt. Die Proteste der Linzer blieben ohne Gehör.

CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Das Elfmeter-Geschenk nahm Daniel Schwaab dankend an, schoss den niederländischen Vizemeister zur 1:0-Führung.

Doch der LASK gab die sportliche Antwort auf dem Feld, feierte einen fulminanten 4:1-Erfolg über den niederländischen Vizemeister.

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