Skandal-Kaserne: Drogen, Vergewaltigung, Drohung

Bild: Reuters

Im Mai wurden skandalöse Vorkommnisse in der Kaserne Zeltweg bekannt, nun liegt laut "ORF" der Untersuchungsbericht vor und es hagelt Konsequenzen. 125 Personen wurden befragt, die Punkte im Bericht beinhalten die versuchte Vergewaltigung einer Rekrutin, Drogenmissbrauch, schwere Drohung und Nötigung. Die Ermittlungen laufen weiter.

Im Mai wurden skandalöse bekannt, nun liegt laut "ORF" der Untersuchungsbericht vor und es hagelt Konsequenzen. 125 Personen wurden befragt, die Punkte im Bericht beinhalten die versuchte Vergewaltigung einer Rekrutin, Drogenmissbrauch, schwere Drohung und Nötigung. Die Ermittlungen laufen weiter.

Wegen der Affäre hat ein 47-jähriger Unteroffizier bereits wegen Drohung und Nötigung den Hut nehmen müssen, zudem gibt es Anzeigen, Disziplinarverfahren und weitere laufende Verfahren. Etwa gegen einen 20-Jährigen, der im Jänner 2015 abgerüstet hatte. Ihm wird vorgeworfen, eine Rekrutin in der Kaserne vergewaltigt beziehungsweise eine Vergewaltigung versucht zu haben.

Aufgeflogen sind ebenso mindestens 16 Soldaten der Kaserne, die Drogen konsumiert hatten. Auch sie müssen mit einem Disziplinarverfahren rechnen. Einzig: Dass es in der Kaserne einen Drogenhandel gegeben haben soll, bestätigte sich nicht. In dieser Hinsicht wurden die Ermittlungen eingestellt.

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