Mit knapp 13 Metern Vorsprung kam Granerud zum Finale nach Bischofshofen und bewies Nervenstärke. Der Norweger schnappte sich den Tagessieg in Salzburg und triumphierte in der Vierschanzentournee klar vor Dawid Kubacki aus Polen.
Der 25-Jährige jubelte wie sein Fußball-Idol Erling Haaland mit der berühmten Medidations-Pose. Doch auch Kubacki hatte Grund zur Freude, denn in der Früh wurde er Vater von seiner Tochter Mia.
Für die ÖSV-Adler wurde es ein versöhnlicher Tour-Abschluss. Michael Hayböck wurde starker Vierter, gleich dahinter reihte sich Jan Hörl als Fünfter ein.
Stefan Kraft verpatzte seinen zweiten Sprung komplett, reihte sich am Ende nur auf Platz 14 ein.