Slowenien dankt Kanzler per SMS für schnelle Hilfe

200.000 Menschen (jeder Zehnte) ohne Strom, Autobahnen gesperrt, auch viele Tiere in Gefahr. Der Eissturm der letzten Tage traf Slowenien mit voller Härte.

Österreich eilte mit 113 Feuerwehrleuten aus Niederösterreich und Salzburg, 64 Fahrzeugen, 27 Notstromaggregaten zu Hilfe.

Gestern piepste bei Kanzler Werner Faymann (SPÖ) das Handy. "Vielen Dank für die schnelle Hilfe", schrieb Ministerpräsidentin Alenka Bratusek dem Kanzler. Und richte meinen Dank auch bitte dem ganzen Land aus."

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